Aus einem Ausdruck einen bleibenden Eindruck machen - Photographie Elke Kampeter in Bielefeld

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Aus einem Ausdruck einen bleibenden Eindruck machen

Mein Weg zur Fotografie

Schon früh hat mich der individuelle Ausdruck eines Menschen fasziniert. Und schon früh begann ich, aus einem spontanen Ausdruck einen bleibenden Eindruck zu machen: Ich begann zu fotografieren. Die Welt in Bildern einzufangen, dabei immer wieder den Menschen ins Zentrum meiner Arbeit zu stellen, wurde zu meiner Profession. Ich machte ein Praktikum bei einem Fotografen und lernte hier die Welt des Labors mit seinen Möglichkeiten kennen: Welcher Ausschnitt trägt die Botschaft des Bildes? Welchen Kontrast braucht das Bild? Wie soll ich das Bild entwickeln? Weich oder hart?

Und ich begann zu begreifen: Fotografieren ist malen mit Licht.

 

 


 

 

Meine Ausbildung: Handwerk, Foto-Design und Meisterschule

Diese Erfahrung ließ mich nicht mehr los. Und so folgte nach dem Abitur eine handwerkliche fotografische Ausbildung, gepaart mit einem Foto-Design-Studium. Nach einigen Gesellenjahren dann nochmaliges Lernen: 1993 schrieb ich mich an der Akademie für Fotografie in Hamburg ein und machte dort den Abschluss als Fotografen-Meisterin. Gleichzeitig eröffnete ich mein eigenes Studio – Photographie Elke Kampeter

 

 


 

 

Auszeichnungen als Fotografin – als Mitglied im Bund professioneller Porträtfotografen

Der Mensch war von Beginn an die Klammer für meine Tätigkeit: Fotografieren hieß und heißt für mich, dem Ich-Sein des Menschen ein Bild geben. Um meine Profession zu verbessern, den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zu suchen, schloss ich mich dem Verband professioneller Porträtfotografen an. Und bekam für meine Fotos Auszeichnungen zu unterschiedlichsten Themen – so zum Beispiel zu dem Thema „Formvollendet“, „Tanz“, „Berührung“ oder auch zur „Farbe rot“.

 

 


 

 

Der Mensch als Klammer meiner Profession

Für mich waren und sind diese Preise eine Bestätigung meiner Ausrichtung: Nicht eine Rubrik, eine Sparte, wie zum Beispiel Hochzeits- oder Bewerbungsfotografie sollte meine Kompetenz bündeln, sondern das, was mich von Anfang an beim Fotografieren fasziniert hat: Der Mensch, sein individueller Ausdruck und das, was er sich von dem Foto wünscht. Egal, ob es dabei um ein Familienfoto, ein Foto für eine Bewerbung, ein Bild von seinem Hochzeitstag, ein Akt-Foto,  ein Foto für seinen Business-Auftritt im Internet oder noch ganz andere Bilder geht.

 

 


 

 

Die Wünsche meine Kunden: Die entscheidenden Fragen vor dem Foto

Bevor ich mit dem Fotografieren beginne, stelle ich darum zunächst Fragen: Was der Kunde sich wünscht. Was das Foto ausdrücken soll.  Und ich beginne intuitiv zu erfassen, was das Strahlen dieses Menschen ausmacht. Anders gesagt: Fotografieren ist für mich Arbeit mit einem Menschen. Gemeinsam erarbeite ich mit dem Kunden so, was gut sein könnte.

 

Wenn Sie neugierig sind auf meine Arbeit – ich freue mich, wenn Sie sich in der Galerie umschauen oder zu mir Kontakt aufnehmen. Dabei können wir auch Fragen klären, was für Ihren ganz persönlichen Fotowunsch noch wichtig sein könnte.

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Samstag 12:30 Uhr (Außer Hochzeiten)